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Suceava

Rumänien, Suceava
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"Suceava" (poln. und dt. Suczawa , ungar. Szucsáva , russ. und ukrain. Сучава/"Sutschawa") ist die Hauptstadt des Kreises Suceava im Nordosten Rumäniens.

Sie hat etwa 106.000 Einwohner und ist Zentrum der rumänischen Bukowina. Sie beheimatet unter anderem eine 1990 gegründete Universität, ein Kreismuseum sowie einen Flughafen. Bei den Industriebetrieben sind unter anderem die Branchen Maschinenbau, Holz und Papier vertreten.

Das Stadtbild wird unter anderem geprägt von der Burg der Moldaufürsten (15. Jahrhundert), der Mirăuţi-Kirche (frühere Krönungskirche, im Kern um 1400), einer Kirche des Georgsklosters (1514/22; mit Wandmalereien von 1527/34), der Demetrius-Kirche (1534/35, Glockenturm 1561) und dem Kloster Zamca der armenischen Kolonie (1551, Kirche in moldauischer Tradition).
Suceava, Klosterkirche (Xylographie von Rudolf Bernt, 1899)
Suceava, Armenische Kirche zum Hl. Simeon (Xylographie von Robert Ruß, 1899)
Suceava (rotes Viereck) - Rumänien - Nachbarorte: Botoşani, Roman, Czernowitz (Ukraine)
Geschichte
Suceava wurde bereits vor dem 14. Jahrhundert erstmals erwähnt. Von 1375 bis 1565 war es Hauptstadt des Fürstentums Moldau, ab 1401 Sitz des Metropoliten des Fürstentums. 1774/1775–1918 gehörte die Stadt, als Teil der Bukowina, zur Habsburgermonarchie bzw. ab 1867 zu Österreich-Ungarn, seit November 1918 dann zu Rumänien.


Bildergalerie

Image:Suceava Forteresse.jpg|Die Festung Suceava (Sitz der moldauischen Fürsten bis ins 16. Jh.)

Image:Suceava.jpg|Blick auf die Stadt im Winter
Image:Suceava sf dumitru1.jpg|Kirche des Heiligen Dumitru (Demetriuskirche)


Siehe auch
* Liste der Städte in Rumänien

Dieser Artikel stammt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und kann dort bearbeitet werden. Der Text ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Fassung vom 12.12.2019 05:02 von den Wikipedia-Autoren.
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