Skiurlaub- günstig mit FeWo-direkt
     
Hotelsuche in 
 

Porto

Portugal, Porto
Von Wikipedia - die freie Nachrichtenenzyklopädie   auf Facebook posten  Auf Twitter posten  


"Porto" (port. Aussprache ) ist die Hauptstadt des gleichnamigen Distriktes in Portugal und liegt am Douro vor dessen Mündung in den Atlantischen Ozean. Mit circa 216.000 Einwohnern (port. "portuenses"; dt. "Portuenser" genannt) ist sie nach Lissabon zweitgrößte Stadt des Landes. Der rund 1,26 Millionen Einwohner zählende Ballungsraum Grande Porto rangiert landesweit ebenfalls an zweiter Stelle. Bis weit in das 20. Jahrhundert hinein wurde die Stadt auf Deutsch nicht selten "Oporto" genannt. Das Vorgestellte "O" ist der männliche bestimmte Artikel der portugiesischen Sprache. "Oporto" bedeutet also „Der Hafen“

Geografie
Blick über den Rio Douro auf Porto
Praça da Ribeira am Rio Douro
Wohnungen am Douro nahe Ribeira
Portweinschiff
Die Stadt Porto befindet sich an der Mündung des Douro in den Atlantischen Ozean in der nordportugiesischen historischen Region Douro Litoral.

Geschichte
Menschen haben an dieser Stelle seit der Castrokultur gesiedelt. Die Griechen errichteten hier einen kleinen Handelsplatz und nannten ihn "Kalos" (griech. schön). Den Namen übernahmen die Römer als "Portus Cale" für eine Keltensiedlung kurz vor der Mündung des Douro in den Atlantik.

540 machten die Westgoten die Stadt zur Festung und zum Bischofssitz. Die Stadt wurde 716 bis 868 und 997 bis 1050 von den Mauren beherrscht. 797 wurde die Stadt von Al-Mansur erobert und ausgebaut. In der zunehmend erfolgreichen Reconquista fiel das Gebiet 1092 endgültig unter christliche Herrschaft, zunächst das Königreich León. Dessen Grafschaft Portucale wurde 1096/97 dem Kreuzfahrer Heinrich von Burgund als erbliches Lehen gewährt – der Beginn der Geschichte Portugals. 1130 startete in Porto der Kreuzzug unter Führung von Afonso I. Henriques, dem ersten portugiesischen König.

Heute ist Porto mit seiner Textil-, Lederwaren-, Metall-, Genussmittel- und chemischen Industrie, der Erdölraffinerie, dem Überseehafen Leixões und einem internationalen Flughafen wichtigste Industrie- und Handelsstadt und bedeutendes Verkehrszentrum des Landes. Eine Universität, Kunstakademie, Museen, Theater und eine Oper heben Portos Stellung eines bedeutenden kulturellen und wissenschaftlichen Zentrums Portugals heraus. Das historische Zentrum von Porto am Nordufer des Douro ist seit 1996 auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes eingetragen. Bekanntheit erlangte die Stadt durch dessen Exportartikel, den Portwein. Dieser Wein war schon beim römischen Historiker Marcus Terentius Varro beliebt. Später sorgte die Liebe zum Portwein dazu bei, dass im 18. Jahrhundert über 15 % der 60.000 Einwohner Portos Engländer waren. Heute erinnern noch die Boote der Portweinkellereien auf dem Douro an diese Zeit, die Boote haben jedoch nur noch touristische Funktionen.

Seit langem sieht sich Porto als heimliche Hauptstadt Portugals, weil sie immerhin die Namensgeberin des Landes ist. Zudem ist das Stadtbild Portos mit seinen Viadukten, Brücken, Handelskontoren, Banken und Juwelierläden eher geeignet, hauptstädtisch zu wirken, als das Lissabons. In Porto sagt man, dass hier das Geld verdient wird, das in Lissabon mit vollen Händen ausgegeben wird.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Altstadt
Porto zeichnet sich insbesondere durch seine Altstadt und zahlreichen Barockkirchen aus. Das Bild der Stadt wird weniger durch besondere Einzelbauwerke geprägt, sondern ist viel mehr das Gesamtgefüge einer erhaltenen Innenstadt. Charakteristisch sind die zahlreichen Bauten aus Granit. Das älteste bestehende Hotel ist das Grande Hotel do Porto, das 1880 eröffnet wurde.

Enge, gewundene Gassen mit dichter Häuserbebauung bilden ausgehend vom Ufer des Douro an einem Hang die terrassenartige Struktur der Altstadt, die seit 1996 als Weltkulturerbe der UNESCO eingetragen ist. Durch den regen Handel in den Geschäften wirkt die hügelige Altstadt am Tage sehr belebt.

Dennoch ist dieses Gebiet problembehaftet, da ein Großteil der denkmalgeschützten Häuser leersteht oder lediglich im Erdgeschoss mit Geschäften bezogen ist. Die Mieten und Instandhaltungskosten für die teilweise verfallenen Gebäude sind hoch. Da deswegen zahlreiche Einwohner Wohnungen am Stadtrand bevorzugen, ist das Altstadtviertel – in Ufernähe zum Douro ausgenommen – am Abend kaum belebt.

Panorama der Stadt Porto; rechts die Ponte Dom Luís I, dahinter der Nordteil der Infante-Brücke; links der Bildmitte das historische Altstadtzentrum (Ribeira) mit dem Torre dos Clérigos im Hintergrund; auf der äußersten linken Seite die Arrábida-Brücke; außerdem sind auf dem Bild die oft für den Portwein-Transport benutzten Rabelo-Boote zu sehen. (Juni 2006)

Kathedrale mit Bischofspalast
Portos Kathedrale "Sé"

Über der Ribeira auf einem Hügel thronend, auf dem "Terreira da Sé", befindet sich die zweitürmige Kathedrale Portos (port. „Sé“). Im 12. Jahrhundert als romanische Wehrkirche erbaut und daraufhin im gotischen Stil verändert, erfuhr sie im 17. und 18. Jahrhundert einen vollständigen Umbau. Reich ausgestattete Altäre, unter anderem der vergoldete Hauptaltar von Nicolau Nasoni im Chor sowie der silberne Altar im linken Querschiff, befinden sich in dem durch Schlichtheit auszeichnenden Innenraum. Charakteristisch für den gotischen Kreuzgang am rechten Seitenschiff sind die im 18. Jahrhundert angebrachten Azulejos.

Weitere Sehenswürdigkeiten
Torre dos Clérigos
Casa da Música

* Die alte Eisenbahnbrücke Maria-Pia-Brücke, die 1876–1877 von Gustave Eiffel entworfen und gebaut wurde.
* Die Dom-Luís-Brücke, die Porto mit Vila Nova de Gaia verbindet, der Hauptstadt der Portweinherstellung. Diese Brücke wurde nicht von Gustave Eiffel, sondern von dessen Schüler Théophile Seyrig entworfen und durch die Société Willebroeck von 1881 bis 1886 gebaut.
* Bolsa (Börse)
* Café Majestic (Rua Santa Catarina)
* Ribeira (Altstadt am Ufer des Douro)
* Torre dos Clérigos
* Palácio de Cristal
* Castelo do Queijo
* Praça da Liberdade
* Das Museum für Moderne Kunst: "Museu de Arte Contemporânea da Fundação Serralves", dessen Museumsgebäude von Álvaro Siza entworfen wurden.
* Casa da Música
* Museu do Carro Eléctrico (Straßenbahnmuseum)

Portwein

Kulinarische Spezialitäten
Portos bekanntester Exportartikel ist der Portwein. Die Weinberge, auf denen die Trauben für diese spezielle Weinsorte angebaut werden, erstrecken sich entlang des Rio Douro. Seit 1756 dürfen nur Trauben aus einem per Gesetz genau definierten Gebiet zur Herstellung des Portweins verwendet werden. Die "Região Demarcada do Douro" (DOC) ist in drei Subregionen, "Baixo Corgo", "Cima Corgo" und "Douro Superior", unterteilt.

Sport
Neben den bekannten Fußballvereinen FC Porto und Boavista Porto in der höchsten portugiesischen Liga kommt auch der SC Salgueiros aus Porto.
Das Estádio do Dragão (erbaut 2003), in dem mehrere Spiele der Fußball-Europameisterschaft 2004 stattfanden, ist das Heimstadion des Fußballclubs "FC Porto".
Das Fußballstadion Bessa Século XXI, in dem ebenfalls mehrere Spiele der Fußball-Europameisterschaft 2004 stattfanden, ist jenes des Fußballclubs "Boavista Porto".
2007 wird ein Lauf zur Tourenwagen-Weltmeisterschaft WTCC in der Stadt ausgetragen.

Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
Ponte Dom Luís I

Straße
Porto ist durch mehrere Autobahnen (pt. "Auto-estrada") mit anderen größeren Städten Portugals und einigen Städten Spaniens direkt verbunden. So führen die Autobahnen A29 und A1 Richtung Süden nach Aveiro, letztere gar bis Lissabon, die A4 nach Osten bis Amarante, die A3 über Braga nach Nordwestspanien, bspw. nach Vigo, und die A28 Richtung Norden bis Viana do Castelo. Daneben durchziehen eine Reihe weiterer autobahnähnlicher Schnellstraßen von einem die Stadt umschließenden Schnellstraßenring ausgehend das Umland.

Das städtische Straßennetz ist durch zahlreiche Einbahnstraßen und teilweise fehlende Straßenbeschildung geprägt. Der innerstädtische Autoverkehr am Tage gilt im Vergleich mit dem im deutschsprachigen Raum als schwer durchschaubar. Es wird daher Ortsunkundigen oftmals empfohlen, tagsüber das Auto nicht zu nutzen.

Schiene
Die Stadt verfügt über die zwei großen Bahnhöfe "São Bento" und "Campanhã". Die Stadt hat mit dem außerhalb der Innenstadt liegenden Bahnhof "Campanhã" Anschluss an eine der beiden Hochgeschwindigkeitstrassen Portugals, die mit dem Alfa Pendular befahren werden. Somit sind auf der Strecke mit einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h die südlich von Porto liegenden Städte Lissabon, Entroncamento, Coimbra, Aveiro, Vila Nova de Gaia sowie Braga in Nordportugal direkt erreichbar. Vom Bahnhof "Campanhã" gehen des Weiteren Intercidades-Linien Richtung Norden und Süden aus. Eine Reihe weiterer Regionalverbindungen führen zudem nach Nordostportugal. Vier Vorortbahnlinien (pt. "Comboios Suburbanos") mit dem gemeinsamen Endpunkt "São Bento" führen via "Campanhã" nach Braga, Guimarães, Caíde und Aveiro.

Öffentlicher Nahverkehr
Die Linie 18 beim Wenden
Die öffentlichen Verkehrsbetriebe Portos "STCP" betreiben ein großes Busnetz, das auch die Vorstädte mit Porto verbindet. Darüber hinaus verkehren drei Straßenbahnlinien (Linien 1, 18 und 22), die allerdings eher für den Touristenverkehr bedient werden. Ihre Wagen sind noch „uriger“ als die alten Triebwagen der Straßenbahn Lissabons und stammen aus den 1940er Jahren. Insbesondere die Fahrt den Douro entlang mit der Linie 1 von "Rua do Infante D. Henrique" nach "Jardim do Passeio Alegre" ist für Porto-Besucher empfehlenswert. Ihre Geschwindigkeit ist auf ebener Strecke vergleichsweise gering. In der Zeit der Umstellung großer Teile des Netzes von Straßenbahn auf Bus um 1980 zeigte sich jedoch, dass auf starken Steigungen die alten Trams den neuen Bussen überlegen waren.

Die Metro von Porto
Das als "Metro" bezeichnete Stadtbahnsystem mit unterirdischen Streckenabschnitten umfasst fünf Linien mit 66 Haltestellen. Die Linien "A", "B", "C" und "E" befahren eine gemeinsame Strecke von der Station "Senhora da Hora" im Nordwesten bis "Estádio do Dragão" im Osten der Stadtregion. Hinter "Senhora da Hora" folgen die Linien vier verschiedenen Streckenästen. Die Linie "D" befährt eine Nord-Süd-Trasse, unter anderem auch die Dom-Luís-Brücke. Umsteigepunkte zum Eisenbahnnetz bestehen an den Stationen "São Bento", "Campanhã" und "General Torres". Das Liniennetz wird in Zukunft weiter ausgebaut.

Des Weiteren gibt es eine Reihe weiterer Busterminals für Überlandbusse, die den Endpunkt zahlreicher Buslinien verschiedener Gesellschaften darstellen. Die bekannte Busgesellschaft "Rede Expressos" verfügt über drei Busterminals an der "Rua Alexandre Herculano" für Linien aus Regionen südlich des Douro, an der "Praça Filipa de Lencastre" für Linien aus nördlichen Städten sowie "Campo 24 de Agosto" für Linien aus unterschiedlichen Gebieten. Alle diese Busbahnhöfe liegen recht zentrumsnah.

Flugverkehr
Porto verfügt mit dem "Flughafen Porto Francisco Sá Carneiro", besser bekannt unter der früheren Bezeichnung "Pedras Rubras", über einen der fünf portugiesischen Flughäfen. Dieser befindet sich rund zehn bis 20 Kilometer nördlich der Stadt. Vom Flughafen mit dem IATA-Code "OPO" fliegt Lufthansa täglich dreimal nonstop nach Frankfurt, TAP bietet diese Verbindungen täglich dreimal via Lissabon an. TAP fliegt zudem täglich 13 Mal nach Lissabon mit zahlreichen Anschlussflügen und zwei Direktflügen nach Hamburg. Ryanair bietet weitere Flüge, unter anderem nach Frankfurt-Hahn und London-Stansted. Ebenso bietet airberlin zahlreiche Flüge von verschiedenen deutschen Städten nach Porto an.

Seeverkehr
In Nähe zur Stadt liegt der Überseehafen in Leixões, der zum Aufstieg Portos zur Handelsmetropole beitrug.

Bildung
Älteste Hochschule in Porto ist die 1911 gegründete, staatliche Universität Porto. Außerdem haben die Universität Portucalense und die Universität Fernando Pessoa ebenso wie ein Polytechnisches Institut Porto ihren Hauptsitz in der Stadt, und die Universität Lusíada sowie die Katholische Universität Portugal unterhalten größere Niederlassungen in Porto.

Söhne und Töchter der Stadt
*Heinrich der Seefahrer (1394–1460), Prinz von Portugal aus dem Hause Avis
*Uriel Acosta (1583/84-1640), jüdischer Freidenker
*João Barbosa (* 1975), Autorennfahrer
*Almeida Garrett (1799-1854), Schriftsteller und Dramatiker
*Duarte Leite Pereira da Silva (1864–1950), Politiker
*Guilhermina Suggia (1885 -1950), Cellistin
*Manoel de Oliveira (* 1908), Filmregisseur
*Sophia de Mello Breyner Andresen (1919–2004), Schriftstellerin
*Fernando Távora (1923–2005), Architekt
*Rosa Mota (* 1958), Leichtathletin
*Ni Amorim (* 1962), Autorennfahrer
*Duda (*1980), portugiesischer Fußballspieler

Municipio Porto

Porto ist Sitz des gleichnamigen Município (Gemeindebezirk) mit einer Fläche von 41,66 km², der dem Stadtgebiet entspricht und in die folgenden 15 Stadtviertel ("Freguesias") eingeteilt ist: Aldoar, Bonfim, Campanhã, Cedofeita, Foz do Douro, Lordelo do Ouro, Massarelos, Miragaia, Nevogilde, Paranhos, Ramalde, Santo Ildefonso, Sãlau, Sé und Vitória.

Die benachbarten Gemeindebezirke von Porto sind Matosinhos, Maia, Gondomar, Vila Nova de Gaia.


Dieser Artikel stammt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und kann dort bearbeitet werden. Der Text ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Fassung vom 19.09.2019 06:20 von den Wikipedia-Autoren.
Überblick
 

 

Kommentare zu diesem Artikel
 
Neuer Kommentar
Name *
Email * (wird nicht öffentlich angezeigt)
Kommentar
* Pflichtangaben
 
Diesen Artikel empfehlen

Absender Empfänger Nachricht (optional)
Name
E-Mail

Name
E-Mail
   
 
 
Tipps der Redaktion aus dem Reiseportal
 
REISEPORTAL
Ganz in der Nähe des Flughafens von Terceira, bei Praia da Vitoria, in der Serra do Cume zieht sich ein mehrere Kilometer langer Bergrücken durchs Landesinnere. Wie fast überall steht auch hier an exponierter Stelle eine Sendeanlage.
Aufgrund der Vielzahl und Vielfalt an Sehenswürdigkeiten sollte man seine Flüge auf Sao Miguel, der größten Azoreninsel, für den Nachmittag im Anschluss an die täglichen Sightseeing-Touren planen. Der Startplatz Barrosa 947m üNN oberhalb
Sao Jorge mit seiner rund 54 km langen Steilküste ist geradezu prädestiniert für Soaring-Fans mit Streckenflugambitionen. 1994 sind auf der Nordseite schon 20 km von einem spanischen Piloten erreicht worden. Mittlerweile ist die komplette
Soaren auf Santa Maria: Auf ca. drei Kilometer erstreckt sich hier die Steilküste. Startplatz ist neben der Zufahrtsstraße oberhalb des Ortes. Grandios ist der Anblick aus der Luft auf die terrassenförmig angelegten Wein- und
Auf der Insel Pico befindet sich Portugals höchster Berg, der Vulkan Pico mit einer Höhe von 2351 m. Für die rund 1000 m Höhenunterschied, die man erklettern muss, um vom äußeren Kraterrand in ca. 2280 m üNN zu starten, braucht man etwa 3
Auf Flores wird sehr oft dynamisch, selten thermisch geflogen. Bei N-NW-licher Windrichtung findet man an der Westküste ein hervorragendes Fluggebiet. Kurz vor Faja Grande (dem westlichsten Dorf Europas) liegt Fajazinha. Man erreicht den Startplatz
 
Tipps der Redaktion aus dem Nachrichtenportal
 
NACHRICHTEN
Mehrere Feuerfronten machen den Einsatzkräften in Portugal einen Monat nach den verheerenden Waldbränden mit 64 Toten erneut zu schaffen. Fast 2000 Feuerwehrleute seien seit Sonntag im Einsatz, um 17 Brandherde zu löschen, berichtete die
Rekord-Torschütze Cristiano Ronaldo hat mit Portugal den märchenhaften Lauf von Wales beendet und darf vor dem EM-Finale gegen Deutschland oder Frankreich nun vom ersehnten Titel träumen. Lyon (dpa) - Mit einem Treffer und einer Vorlage
Superstar Cristiano Ronaldo hat Portugal in einem atemraubenden Fußball-Spektakel vor dem erstmaligen Vorrunden-K.o. bei einer Fußball-EM bewahrt und darf weiter vom ersten Titel mit der Selecao träumen. Lyon (dpa) - Beim spektakulären 3:3
Trotz hochkarätiger Chancen ist EM-Rekordmann Cristiano Ronaldo mit seinen Portugiesen auch an Österreich verzweifelt und muss um den Einzug ins Achtelfinale bangen. Paris (dpa) - Beim 0:0 am Samstagabend schoss der Superstar auch noch einen
Wetter

Lissabon


(19.09.2019 06:20)

9 / 14 °C


20.09.2019
10 / 14 °C
21.09.2019
12 / 16 °C
powered by wetter.com
Börsenberichte

Ecken
LÄNDER
STÄDTE
EUROPA-TOUREN

Agenda - The Week Ahea ...
Agenda - The Week Ahea ...

Afghan Farah Governor ...
Ministry Warns Cinema ...

Deutschland ist im Car ...
Preisgelder der UEFA N ...

Urlaub an der Mosel od ...
Auferstanden aus Rouen ...

Goldene Stadt an der M ...
Polyphone Power aus Fr ...

© europe online publishing house GmbH, Weiden, Germany, info@europeonline-magazine.eu | Impressum