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Lawrow warnt vor Folgen einer US-Abkehr von Atomabkommen mit Iran

Russland
22.09.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
New York (dpa) - Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat vor negativen Folgen eines möglichen Austritts der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran gewarnt. «Das wäre ein sehr schlechtes Signal an Nordkorea», sagte er der Agentur Interfax zufolge am Freitagabend in New York. Damit bezog sich Lawrow auf eine ähnliche Aussage von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel vom Vortag. Gabriel sei dabei sehr überzeugend gewesen, sagte Lawrow. Die USA würden mit einem Ausstieg ihre Unfähigkeit unter Beweis stellen, Verträge einzuhalten. Er meinte: «Dann würde Nordkorea sagen: Und warum sollten wir uns mit euch einigen, wenn ihr nicht vertragsfähig seid?»

Zugleich betonte der russische Chefdiplomat bei einer Pressekonferenz am Rande der UN-Vollversammlung, die gegenseitigen Drohungen Nordkoreas und der USA mit Atomtests und Krieg seien nicht hinnehmbar. «Es wird Zeit, die Hitzköpfe abzukühlen.»

Lawrow verwies auf einen russisch-chinesischen Vorschlag, wonach Nordkorea seine Atom- und Raketentests einstellen sollte, während die USA und ihr Verbündeter Südkorea auf gemeinsame Manöver verzichten sollten. Das Potenzial dieses Vorschlags sei noch nicht ausgeschöpft, meinte er.

 

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