Skiurlaub- günstig mit FeWo-direkt
     
Hotelsuche in 
 

Kumanovo

Makedonien, Kumanovo
Von Wikipedia - die freie Nachrichtenenzyklopädie   auf Facebook posten  Auf Twitter posten  


"Kumanovo" (, albanisch "Kumanova" bzw. "Kumanovë"), ist eine Stadt im Norden Mazedoniens. Der Name soll sich von einer mittelalterlichen Ansiedlung der Kumanen ableiten.

Bevölkerung
Bei der Berechnung 2002 wurden für die Stadt 108.471 Einwohner ermittelt. Davon waren
* 65.516 Mazedonier (60,4%),
* 28.093 Albaner (25,9%),
* 9.328 Serben (8,6%),
* 4.338 Roma (4,0%).

Bei der Volkszählung 1994 umfasste die Stadtgebiet von Kumanovo noch weitere Orte, die heute zu anderen Gemeinden gehören (z.B. Lipkovo). Von den insgesamt 94.589 Einwohnern waren 50,4% oder 47.672 Mazedonier, 37,3% oder 35.281 Albaner, 8,9% oder 8.418 Serben und 3,1% oder 2.932 Roma.

Wirtschaft und Infrastruktur
Kumanovo bildet, aufgrund seiner Metall- und Textilindustrie, ein wichtiges Industriezentrum Mazedoniens. Die Stadt Kumanovo ist verkehrstechnisch sehr gut erschlossen. Die Autobahn M1, von Veles kommend, führt westlich der Stadt vorbei und läuft weiter nach Serbien. Eine andere Bundesstraße führt nördlich der Stadt und endet über Kriva Palanka an der bulgarischen Grenze, wo sie weiter nach Sofia läuft.

Eisenbahnverbindungen der MŽ bestehen nach Skopje, Veles und Belgrad (Serbien). Rund 30 Kilometer südlich befindet sich der Flughafen Skopje.

Geschichte
Die Stadt ist von historischer Bedeutung für den mazedonischen Staat, da hier und in Prilep am 11. Oktober 1941 der Widerstand gegen den Faschismus begann, der eng mit der Nationalbewegung Mazedoniens verbunden ist.

Im Jahr 1999 fanden in Kumanovo die Waffenstillstandsverhandlungen zur Beendigung des Kosovokriegs statt, die mit dem Abkommen von Kumanovo erfolgreich abgeschlossen wurden.

Sonstiges
Ca. 30 km nordöstlich von Kumanovo befindet sich die archäologische Sternwarte Kokino in der Nähe des gleichnamigen Ortes.


Dieser Artikel stammt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und kann dort bearbeitet werden. Der Text ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Fassung vom 21.01.2020 16:22 von den Wikipedia-Autoren.
Überblick
 

 

Kommentare zu diesem Artikel
 
Neuer Kommentar
Name *
Email * (wird nicht öffentlich angezeigt)
Kommentar
* Pflichtangaben
 
Diesen Artikel empfehlen

Absender Empfänger Nachricht (optional)
Name
E-Mail

Name
E-Mail
   
 
 
Tipps der Redaktion aus dem Reiseportal
 
REISEPORTAL
"Berovo" (auch "Berowo" geschrieben, kyrillisch: Берово, albanisch: "Berova") ist eine kleine Stadt in der Nähe des Bergs Maleševo, die sich in der Republik Mazedonien befindet. Der Verwaltungssitz befindet sich in der der gleichnamigen
"Bitola" (, , aromunisch Bitule, , albanisch Manastir und Manastiri, türkisch Manastır) ist mit 95.385 Einwohnern (2002) die drittgrößte Stadt Mazedoniens. Dazu ist es der Verwaltungssitz der gleichnamigen Gemeinde Bitola.Bitola ist ein wichtiges
Ersten Weltkriegs"Bogdanci" (kyrillisch: "Богданци") ist eine kleine Stadt in Mazedonien, die sich in der Nähe der griechischen Grenze befindet.GeographieDas Gebiet der Gevgelija-Schlucht, die die Fläche von Bogdanci umfasst, liegt im
Stausee mit Stadt im HintergrundStausee (1986)"Debar" (kyrillisch Дебар, , ) ist der Hauptort der politischen Gemeinde Debar, im Westen Mazedoniens.BevölkerungNach der Volkszählung 2002 waren von 19.542 Einwohnern 11.348 Albaner (62 %), 3.911
"Demir Kapija" ( vom türkischen "Demir Kapı",deutsch: "Eiserne Tür") ist ein Dorf und eine Gemeinde in Mazedonien. Das Dorf liegt am Zusammenfluss des Bosavica in den Vardar. Sie liegt im Südwesten des Landes nahe der Grenze zu Griechenland.
"Gevgelija" (mazedon.-kyrill. Гевгелија, bulgar.-kyrill. Гевгелия, alban. "Gjevgjelia") ist eine Stadt in der Region Bojmija im Südosten Mazedoniens und Hauptort der gleichnamigen Gemeinde.GeographieDie Stadt Gevgelija befindet
 
Tipps der Redaktion aus dem Nachrichtenportal
 
NACHRICHTEN
Er ist der Gott der neueren tschechischen Musik - und beileibe nicht nur der seichten Schlagermuse. Die Goldene Stimme aus Prag stammt freilich in Wirklichkeit aus Pilsen. Dass er in einem Hotel singt, ist für den 72-Jährigen, der spielend
In der Stadt an der Oder verschmolzen polnische und deutsche Einflüsse. Der polnische Krimiautor Marek Krajewski setzte in seinem Roman "Tod in Breslau" einer Ära in der wechselvollen Geschichte der schlesischen Hauptstadt ein Denkmal, in
Nach der KulTour ist beim Kulturverein Bohème immer auch vor der nächsten Fahrt. Und nach einer Oberpfalz-Erkundung ist nun wieder Westböhmen an der Reihe: Aus aktuellem Anlass fährt der KulTour-Bus am Sonntag, 2. Oktober, zum dritten Mal in die
„Das Leben ist eine Collage", sagt Karel Trinkewitz. Zwischen unzähligen Kartons mit zehntausenden von Zeichnungen, papierenen Installationen und kuriosen Fundstücken wirkt der 80-jährige Großmeister des geklebten Kunstwerks in seinem
„Das Leben ist eine Collage", sagt Karel Trinkewitz. Zwischen unzähligen Kartons mit zehntausenden von Zeichnungen, papierenen Installationen und kuriosen Fundstücken wirkt der 80-jährige Großmeister des geklebten Kunstwerks in seinem
"Schon als Schüler der Keramikschule gefielen mir die Bilder von Salvador Dalí", erinnert sich Karel Trinkewitz an die Anfänge seiner Begeisterung für surrealistische Künstler. „Das war ja verboten, es galt als entartete Kunst.“
Wetter

Skopje


(21.01.2020 16:22)

2 / 6 °C


22.01.2020
2 / 5 °C
23.01.2020
2 / 8 °C
powered by wetter.com
Börsenberichte

Ecken
LÄNDER
STÄDTE
EUROPA-TOUREN

Agenda - The Week Ahea ...
Agenda - The Week Ahea ...

Afghan Farah Governor ...
Ministry Warns Cinema ...

...
Russland muss damit re ...

Die langen Winter in S ...
Urlaub mit Diabetes: O ...

Goldene Stadt an der M ...
Polyphone Power aus Fr ...

© europe online publishing house GmbH, Weiden, Germany, info@europeonline-magazine.eu | Impressum