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Gabriel verspricht dem Kosovo Unterstützung auf dem Weg in die EU

Deutschland
14.02.2018
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Pristina (dpa) - Zehn Jahre nach der Abspaltung des Kosovos von Serbien hat Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) dem Land weitere Unterstützung auf dem Weg in die Europäische Union zugesagt. Der Beitritt «wird nicht morgen der Fall sein, sondern er wird noch ein paar Jahre brauchen», sagte Gabriel am Mittwoch nach einem Treffen mit dem kosovarischen Ministerpräsidenten Ramush Haradinaj in Pristina.

In der Zwischenzeit seien aber Schritte notwendig, die das Leben der Menschen verbesserten und das Land so an die EU heranführten. «Da wollen wir als Bundesregierung, als Deutschland mithelfen, Investitionen zu ermöglichen», sagte Gabriel.

Das überwiegend von Albanern bevölkerte Kosovo feiert am Samstag zehn Jahre Unabhängigkeit von Serbien. Die serbische Regierung in Belgrad betrachtet das Nachbarland weiter als abtrünnige Provinz. 115 von etwa 200 Staaten weltweit haben das Kosovo aber völkerrechtlich anerkannt, darunter die meisten EU Länder - außer Spanien, Slowakei, Griechenland, Zypern und Rumänien.

Gabriel fordert diese Länder auf, die Unabhängigkeit des Kosovos ebenfalls anzuerkennen. Sie müssten akzeptieren, dass das Land «niemals wieder Bestandteil Serbiens werden wird», sagte Gabriel.

Das Kosovo ist wie das benachbarte Bosnien-Herzegowina potenzieller EU-Beitrittskandidat. Mit Serbien, Montenegro, Albanien und Mazedonien verhandelt die EU bereits über eine Mitgliedschaft. Kroatien und Slowenien sind in die EU aufgenommen worden.

Gabriel will am Donnerstag die zwischen der serbischen Minderheit und der albanischen Mehrheit geteilte Stadt Mitrovica im Norden des Kosovos besuchen. Anschließend reist er zum informellen EU-Außenministertreffen ins bugarische Sofia weiter, wo es um die neue Strategie der EU-Kommission für den Westbalkan gehen soll.

 

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