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Armenien in Kürze

Deutschland
Von Jürgen Herda   auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Ein Volk und seine Geschichten
Armenien (armenisch Հայաստան/Hajastan) ist seit der Auflösung der UdSSR 1991 ein unabhängiger Binnenstaat im Kaukasus zwischen Georgien, Aserbaidschan, dem Iran und der Türkei. Das ehemals viel größere armenische Siedlungsgebiet hat heute mit 29 800 Quadratkilometern in etwa die Fläche des deutschen Bundsstaates Brandenburg und liegt mit 3,2 Millionen Einwohner etwas unter der Bevölkerungszahl Berlins.
Galerie
Offizieller Name: Republik Armenien (Hayastani Hanrapetut"yun)
Politisches System: Präsidialrepublik seit 1991, Verfassung seit Juli 1995 in Kraft. Allgemeines Wahlrecht ab 18 Jahre. Ein-Kammer-Parlament mit 131 Sitzen. Wahl alle 4 Jahre. Direktwahl des Staatsoberhauptes alle 5 Jahre.
Landesfläche: 29.740 qkm (Weltrang 138)
Gliederung: 11 Gebiete /arm. Mars/, 21 Städte
Hauptstadt: Yerevan
Denkmal des Armenischen Alphabets.
Armenische Landschaften wie im Bilderbuch.

Offizielle Sprache: Armenisch
Nationalität: Armenier (indogermanisches Volk im Kaukasusgebiet)
Staatsreligion: Armenisch-apostolisch
Währung: Dram (seit 1993), 1 Dram=100 Lumas
Bevölkerung: 3,215,800
Bevölkerungsdichte: 108 Menschen/qkm
Ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung: Armenier 97.89%; Yeziden 1,26%; Russen 0.45% und andere .
Zeitzone: MEZ +3,0 Stunde

ZEITTAFEL 
2000 v. Chr.: In den Hochtälern des heutigen Armenien siedeln sich die indogermanischen Hethiter und die semitischen Hurriter an, darunter auch die Haias, auf die die Selbstbezeichnung der Armenier „HAJ“ zurückzuführen sein soll.

860 v. Chr.: Aus einem Stammesbündnis von Bergvölkerb der heutigen Ost-Türkei und Armeniens bildet sich das Urartu-Großreich mit der Hauptstadt Tuschpa.

700 v. Chr.: Eine weitere indogermanische Volksgruppe, von Persern und Griechen später „Armeniya“ genannt, siedelt sich zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer an und vermischt sich mit den ansässigen Stämmen des Urartu-Reiches.

600 v. Chr.: Meder aus dem heutigen Westiran erobern das Gebiet des heutigen Armenien.
  
336 v. Chr.: Alexander der Große erobert das Gebiet des heutigen Armenien und bis 323 fast das gesamte Perserreich, das sich bis nach Ägypten erstreckt.
Kathedrale von Etschmiadsin.

323 v. Chr.: Aus der umstrittenen Erbmasse Alexanders übernimmt Feldherr Seleukos die Herrschaft in Mesopotamien einschließlich Vorderasiens, Anatoliens und der gesamten Kaukasusregion.

200 v. Chr.: Groß-Armenien unter Artaxias I. und das westlich des Euphrat gelegene Klein-Armenien unter Zariadris entstehen als getrennte Fürstentümer.
 
100 v. Chr.: Tigranes II. (95-55) vereint die armenischen Fürstentümer zu einem Großreich, das sich für kurze Zeit vom Mittelmeer im Südwesten bis zum Kaspischen Meer im Osten erstreckt.

69 v. Chr.: Die Römer erobern Armenien.

238: Der größte Teil Armeniens fällt unter die Herrschaft der persischen Sassaniden.

301 n. Chr.: Tiridates III. vertreibt mit Unterstützung der Römer die Sassaniden aus Armenien. Er nimmt den christlichen Glauben an und erklärt das Christentum zur Staatsreligion.

340: Die Perser erobern Armenien zurück und verfolgen die Christen.

406:
Der Mönch Mesrop Mastots (auch Maschtots) entwickelt das noch heute verwendete armenische Alphabet. Armenien wird im Laufes des Jahrhunderts zwischen dem persischen und dem oströmischen Reich aufgeteilt.
Weltberühmt: Armenische Stickereien und Teppiche.

640: Armenien gerät unter arabische Herrschaft.

885: Der Armenier Aschot I. gründet mit Duldung der Araber und Byzanz die Bagratiden-Dynastie, und das selbständige Königreich Armenien – das etwa zehnmal so große Gebiet wie das heutige Armenien erlebt eine wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit.

1045: Die Byzantiner besetzen fast ganz Armenien.
 
1071: Rum-Seldschuken aus der Türkei dringen in Armenien ein. Viele Armenier flüchten in den Südwesten und gründen ein kleines Königreich.

1242: Die Mongolen überrennen Armenien, lassen in den folgenden zwei Jahrhunderten den armenischen Herrschern aber eine gewisse Eigenständigkeit.

1375: Die Mamluken erobern das Königreich Kleinarmenien.

1472: Erst gerät Armenien erneut unter die Herrschaft der Perser, wird aber bald wieder zum Zankapfel zwischen Persern und Türken.

1514: Sultan Selim I. erobert den größten Teil Armeniens, der Osten verbleibt bei den Persern.
Idyllische Dörfer und schöne Natur Armeniens.
Troubadourin mit der Kemantscha.

1828: Zar Nikolaus I. annektiert den von Persien besetzten Teil Armeniens. Armenische Kirchen und Schulen werden geschlossen, die armenische Sprache wird verboten. 

1878: Nach dem russisch-türkischen Krieg fällt auch der Nordwesten Armeniens an Russland.

1894: Osmanische Truppen schlagen die Unabhängigkeitsbewegung der christlichen Armenier in Ostanatolien blutig nieder. Etwa 200 000 Armenier verlieren ihr Leben.

1909: Bei erneuten Unruhen töten die osmanischen Truppen erneut an die 100.000 Armenier.

24. April 1915: Ein regelrechter Vernichtungsfeldzugs der so genannten Jungtürken gegen in Ostanatolien lebende Armenier fordert nach Schätzungen etwa 1,5 Millionen Todesopfer.

1916: Russland bringt den gesamten Transkaukasus und Teile des türkischen Ostanatoliens unter seine Kontrolle.

November 1917: Nach der Oktoberrevolution zieht Lenin die russischen Truppen aus Transkaukasien ab.

28. Mai 1918: Armenien erklärt sich in Anlehnung an die „Deklaration über die Rechte der Völker Russlands“ zur unabhängigen Republik, die weite Teile Ostanatoliens umfasst.

Ende 1918: Die Türkei kapituliert, Sultan Mehmed VI. unterzeichnet einen Waffenstillstandsvertrag, der den Verzicht auf alle Gebiete außerhalb Kleinasiens, eine (Teil-)Besetzung Anatoliens durch die alliierten Siegermächte sowie eine Abtrennung Ostanatoliens zugunsten der Republik Armenien beinhaltet.
Der türkische General Mustafa Kemal.

1919 bis 1921: Der türkische General Mustafa Kemal kämpft gegen die Besatzungstruppen und beginnt mit der Vertreibung der Armenier aus Ostanatolien, wobei erneut Hunderttausende Armenier ihr Leben verlieren. Kemal, der in Ankara eine türkische Gegenregierung gebildet hat, rückt mit seinen Truppen gegen Osten vor und erreicht die armenische Hauptstadt Eriwan. Gleichzeitig lässt Stalin die Rote Armee von Norden her einmarschieren.

März 1921: Die Sowjetunion und die Regierung von Mustafa Kemal in Ankara einigen sich auf einen Friedensvertrag, der die armenischen West-Regionen an die Türkei anschließt, und das Gebiet der heutigen Republik Armenien an die UdSSR.

30. Dezember 1922: Armenien, Georgien und Aserbaidschan werden zur „Transkaukasischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepubik“ innerhalb der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken zwangsvereinigt.


1924: Aufstände gegen die rücksichtslose Sowjetisierung werden von der Roten Armee blutig niedergeschlagen.

1936: Die „Transkaukasische Sozialistische Föderative Sowjetrepubik“ wird wieder aufgelöst. Georgien, Armenien und Aserbaidschan werden Sowjet-Republiken. Die 1923 von Moskau ausgegliederten angeschlossenen Regionen Berg-Karabach mit überwiegend armenischer Bevölkerung und Nachitschewan bleiben bei Aserbaidschan.

Januar 1988: Blutige Auseinandersetzungen in der aserbaidschanischen Stadt Sumgait am Kaspischen Meer führen zum Krieg zwischen den Sowjetrepubliken Armenien und Aserbaidschan um Nagornij Karabach (Berg-Karabach).
Der erste Präsident von Armenien: Lewon Ter-Petrosjan.

23. August. 1990: Der neu gewählte Vorsitzende des armenischen „Obersten Sowjet“, der Nationalist Lewon Ter-Petrosjan, proklamiert die Republik Armenien und die von der UdSSR, die am 21. September 1991 nach einem Referendum in Kraft tritt.

1991: Wegen der anhaltenden Auseinandersetzungen um Berg-Karabach schließt Aserbaidschan die Grenzen zu Armenien und verhängt zusammen mit der verbündeten Türkei ein Wirtschaftsembargo. Nachdem auch noch der Bürgerkrieg in Georgien die russisch-armenischen Transportwege abschneidet, gerät Armenien in akute Versorgungsschwierigkeiten.

Oktober 1991: Lewon Ter-Petrosjan wird bei den ersten freien Wahlen in der Republik Armenien mit über 80 Prozent der Stimmen im Amt des Staatsoberhaupts bestätigt.

21. Dezember 1991: Armenien, Aserbaidschan, Kasachstan, Kirgistan, Moldawien, Russland, Tadschikistan, Turkmenistan, Ukraine, Usbekistan und Weißrussland schließen sich unter dem Vorsitz von Boris Jelzin In Almaty (Kasachstan) zur „Gemeinschaft Unabhängiger Staaten“ (GUS) zusammen.

Januar 1992: Armenien erkennt die Region Berg-Karabach, die im Dezember 1991 einseitig ihre Souveränität erklärt hat, zwar offiziell nicht an, unterstützt sie aber mit Waffenlieferungen und inoffiziellen Truppen beim inzwischen offenen Krieg mit der Republik Aserbaidschan. Die Wirtschaft Armeniens bricht wegen des anhaltenden Embargos zusammen, die Regierung ruft den Notstand aus und rationiert die Grundnahrungsmittel.

6. Juli 1992: Die Außen- und Verteidigungsminister der GUS beschließen die Entsendung einer gemeinsamen ständigen Friedenstruppe.
Fresko aus dem Kloster Dadiwank, 13. Jh..

1993: Die UNO verurteilt die Gebietseroberungen der Armenier in Aserbaidschan und die Angriffe auf aserbaidschanische Zivilisten, nachdem Berg-Karabachs Milizen mit armenischer Hilfe fast den gesamten Südwesten Aserbaidschans unter ihre Kontrolle bringen. Rund eine Million Aserbaidschaner befinden sich auf der Flucht. Ein Freundschaftsabkommen zwischen Armenien und Russland sieht die Beteiligung Russlands an der Lösung des Konflikts vor.

Mai 1994: Die Vereinten Nationen vermitteln beim Waffenstillstandsabkommen zwischen Berg-Karabach und Aserbaidschan.

Mai 1995: Teheran verpflichtet sich in einem Abkommen, 20 Jahre Erdgas und Strom an Armenien zu liefern.

Ende 1995: Armenien, das seinen akuten Energiemangel lindern möchte, nimmt das während des Erdbebens von 1988 schwer beschädigte und abgeschaltete Atomkraftwerk Medzamor trotz weltweiter Proteste wieder in Betrieb.

Oktober 1996: Präsident Lewon Ter-Petrosjan schafft die erneute Wiederwahl. Regierungschef Grant Bagratjan bleibt zunächst ebenfalls im Amt, tritt dann aber im November zurück. Armen Sarkisjan übernimmt sein Amt.

März 1997: Armen Sarkisjan tritt nach kaum vier Monaten im Amt zurück, Staatspräsident Lewon Ter-Petrosjan ernennt ausgerechnet Robert Kotscharjan, der 1996 in Berg-Karabach zum – nicht anerkannten – Präsidenten gewählt worden war, zum neuen Regierungschef. In der Folge demonstrieren in Eriwan an die 25 000 Menschen gegen Präsident Lewon Ter-Petrosjan.

Februar 1998: Die nationalistische Opposition, die dem Präsidenten eine zu nachgiebige Haltung gegenüber Aserbaidschan vorwirft, zwingt Lewon Ter-Petrosjan zum Rücktritt, nachdem sich auch immer mehr Regierungsmitglieder sowie führende Vertreter des Militärs von ihm abwenden.
Andenken an den Berg-Karabach-Konflikt in Den Haag.

April 1998: Der Nationalist Robert Kotscharjan geht erwartungsgemäß aus den vorgezogenen Präsidentschaftswahlen als Sieger hervor, der bisherige Finanzminister Armen Darbinjan wird Ministerpräsident.

30. Mai 1999: Das Wahlbündnis „Muiasnutjan“ („Einheit“, eine gemeinsame Liste von Republikanern und Volkspartei) erringt über 40 Prozent der Stimmen und stellt mit dem bisherigen Verteidigungsminister und Vorsitzenden der Republikanischen Partei, Wasgen Sarkisjan, den Regierungschef.

1. Juli 1999: Zwischen der Europäischen Union und der Republik Armenien tritt ein Partnerschafts- und Kooperationsabkommen in Kraft.

27. Oktober 1999: Ein blutiges Ereignis enthüllt die veheerende wirtschaftliche Lage und mangelnde staatliche Organisation: Unter Führung des nationalistischen Ex-Journalisten Nairi Unanjan dringen fünf mit Maschinengewehren bewaffnete Männer in das armenische Parlamentsgebäude in Eriwan ein und erschießen Ministerpräsident Wasgen Sarkisjan, Parlamentspräsident Karen Demirtschjan sowie sechs weitere Politiker. 50 Parlamentarier und Minister werden von den Attentätern als Geiseln genommen. Die geiselnehmer erzwingen von Präsident Robert Kotscharjan die Ausstrahlung einer Erklärung im staatlichen Fernsehen, in der Unanjan der Regierung eine verheerende Wirtschaftspolitik vorwirft. 18 Stunden später werden die Geiseln freigelassen, die Attentäter ergeben sich. Der Bruder des ermordeten Ministerpräsidenten, Aram Sarkisjan, wird neuer Regierungschef.

22. März 2000:
Arkadij Gukasjan, Präsident der autonomen Region Berg-Karabach in Aserbaidschan, wird in der Hauptstadt Stepanakert bei einem Anschlag schwer verletzt.

12. Mai 2000: Der Muiasnutjan-Vorsitzende Andranik Markarjan wird nach lang anhaltenden innenpolitischen Kontroversen mit dem bereits im Februar entlassenen Aram Sarkisjan von Staatspräsident Robert Kotscharjan zum neuen Regierungschef ernannt.

25. Januar 2001: Zusammen mit Aserbaidschan wird Armenien in den Europarat aufgenommen.

September 2001: Armenien zelebriert in Etschmiadsin 1700-Jahr-Feier der Erhebung des Christentums zur Staatsreligion - das Königreich Armenien war im Jahre 301 das erste Land der Welt, in dem der christliche Glaube Staatsreligion wurde.
Fakten
 

 

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